Wir verstehen uns wunderbar
Sie waren in den Siebzigern das Traumpaar des französischen Kinos: Regisseur Louis Ruinard und seine Muse, die aus England stammende Schauspielerin Alice d'Abanville. Die private und berufliche Liaison endet abrupt, als Alice 1975 unvermittelt Paris verlässt und in ihre Heimat zurückkehrt. 30 Jahre später kommt Louis, der inzwischen nur noch seichte Komödien dreht, nach London, um dort sein neuestes Werk zu filmen. Anlässlich einer Preisverleihung soll der Regisseur eine Auszeichnung für sein Lebenswerk erhalten. Als Laudatorin ist, die mittlerweile mit einem Lord verheiratete und zum großen Star des britischen Theaters avancierte, Alice vorgesehen. Die Wiederbegegnung verläuft turbulent, denn auch wenn es beide sich nich eingestehen wollen, zu hegen sie doch immer noch Gefühle füreinander...