verliebt, verzopft, verwegen.
Dieses ambitionierte Regiedebüt beschäftigt sich mit Lebensmodellen und Netzwerken lesbischer Frauen im Wien der 1950er und 60er. Wien war anno dazumal ganz schön grau und verzopft. Die Szene war – sofern es sie überhaupt gab – schwul und besonders einladend wirkten die wenigen Lokale, in denen sich lesbische Frauen trafen, nicht.
