Mephisto
Ende der zwanziger Jahre gelingt dem Provinzschauspieler Hendrik Höfgen dank der Kombination von Talent, Zielstrebigkeit und richtiger Heirat der Aufstieg ins Berliner Staatstheater, wo er mit einer "Faust"-Inszenierung für Furore sorgt. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten denkt er nicht daran, seine Frau ins Exil zu begleiten. Er bleibt in Berlin, um seine Karriere voranzutreiben, arrangiert sich mit den Nazis und wird sogar zum Intendanten des Staatstheaters ernannt. Zu spät erkennt er, dass er von den Nazis für ihre Zwecke genutzt wird.
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