Anastasia: Teil Zwei
Der Inhalt des Films „Anastasia“ von 1967 dreht sich um eine Frau, die aus dem Landwehrkanal in Berlin gerettet wird und ihre Identität verschweigt. Nachdem sie zunächst als Gedächtnisverlust diagnostiziert wird, vermutet die Polizei, dass sie ihre wahre Identität absichtlich verbirgt. In der psychiatrischen Anstalt Dalldorf wird der Verdacht geäußert, dass sie die verschwundene Zarentochter Anastasia sein könnte. Ein Baron nimmt sie bei sich auf und lädt Kenner des ehemaligen Zarenhofes ein, um die Identität zu klären. Gleichzeitig wird eine Berliner Zeitung auf den Fall aufmerksam und entdeckt eine weitere mögliche Identität als entlaufene polnische Landarbeiterin. Die Geschichte entwickelt sich zu einem Rechtsstreit um die wahre Identität der Frau.