Taxi Teheran
In „Taxi Teheran“ sieht man Regisseur J. Panahi als Taxifahrer. Auf seinem Armaturenbrett ist eine kleine Kamera montiert, mit der er seinen Alltag aufzeichnet: Zwei Fahrgäste streiten sich über die Todesstrafe, ein Schwarzhändler vertickert „illegale“ Filme... Was zunächst wie eine Dokumentation wirkt, erweist sich als Kritik an einem Regime, das sich der Wirklichkeit verweigert.
